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Zivilrechtliche Haftung und strafrechtliche Risiken des Steuerberaters

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Zivilrechtliche Haftung und strafrechtliche Risiken des Steuerberaters
Grundlagen, Gefahrenschwerpunkte, Vermeidungsstrategien

ISBN 978-3-503-12483-1
eBook (PDF-Datei): 978-3-503-12609-5
274 Seiten, 14,4 x 21 cm, kartoniert
EUR (D) 44,80*

So schützen Sie sich vor Regressfällen!

Die tägliche Arbeit des Steuerberaters birgt erhebliche Gefahren: Ihm wird eine umfassende und fehlerfreie Beratung abverlangt. Dabei sieht er sich mit immer mehr Haftungsrisiken konfrontiert.

Agieren statt Abwarten
Dr. Christoph Goez gibt in diesem Buch seine langjährige Erfahrung als Prozessvertreter wie auch als Verteidiger für Steuerberater weiter. Er zeigt Ihnen die Gefahrensituationen in der Beratungspraxis und Ihre Handlungsspielräume auf. Mit

  • konkreten Tipps für die Prävention, Abwehr und Strafvermeidung
  • wertvollen Mustern für den Selbstschutz, z.B. für die Vereinbarung einer Haftungsbegrenzung
  • einer präzisen Auswertung der aktuellen Rechtsprechung und schnell auffindbaren Leitsätzen zum jeweiligen Problem!

Von der Büroorganisation bis zur Verjährung – in diesem Werk finden Sie umfassende Antworten auf Ihre Fragen zur beruflichen Haftung.

Von Dr. Christoph Goez, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Erbrecht, Vizepräsident des DUV - Deutscher Unternehmenssteuer Verband e.V., Lehrbeauftragter an der Deutschen Universität für Weiterbildung Berlin

Bezug: http://www.esv.info/978-3-503-12483-1

 

"Elternunterhalt - Keine Frage offen"

elternunterhalt

von Rechtsanwalt Günther Dingeldein und Rechtsanwalt Martin Wahlers

Bestell-Nr.: E07186 ISBN: 978-3-448-09282-0 Seitenanzahl: 192 Auflage/Version: 1. Auflage 2009

jetzt im Buchhandel erhältlich

Dass Eltern für ihre Kinder Unterhalt bezahlen müssen, ist landläufig bekannt. Dass umgekehrt auch die Kinder für den Unterhalt ihrer Eltern aufkommen müssen, ist erst in den letzten Jahren ins öffentliche Bewusstsein gerückt, nicht zuletzt durch die Auseinandersetzung um die Belastungen der "Sandwich-Generation". Aufgrund der demographischen Entwicklung muss der Staat nun weitaus häufiger als in den Jahrzehnten zuvor für die Pflege alter Menschen aufkommen und das über einen deutlich längeren Zeitraum. Die Sozialhilfeträger versuchen verständlicherweise, sich ihre Leistungen von den eigentlich Verpflichteten - Ehegatten und Kindern - erstatten zu lassen.

Ob und wie viel Unterhalt ein betroffenes Kind zahlen muss, lässt sich mit wenigen Worten nicht beantworten. Das Thema ist komplex. Ohne Verständnis für die unterhaltsrechtlichen Zusammenhänge kann ein Laie kaum einschätzen, wie er sich gegenüber den Eltern oder bei "Post vom Amt" verhalten soll.

In Zusammenarbeit mit dem Haufe Verlag und dem Ersten Deutschen Fernsehen legen Rechtsanwalt Günther Dingeldein und Rechtsanwalt Martin Wahlers ein Buch vor, das den Betroffenen den Einstieg in die Materie erleichtern soll. Es soll auch ein Begleiter für bereits anwaltlich beratene Personen sein, die ergänzende Erläuterungen wünschen oder einen Ausblick, wie eine eventuelle gerichtliche Auseinandersetzung ablaufen würde.

Rechtsanwalt Martin Wahlers stellte das Buch am 26.02.2009 in der Sendung ARD Buffet (www.ard-buffet.de) vor.

"Elternunterhalt - Keine Frage offen" (Produktbeschreibung)

Was passiert, wenn das Einkommen Ihrer Eltern für Pflege und Heim nicht mehr ausreicht? Wer ist zu Unterhalt verpflichtet und wenn ja, in welcher Höhe? In diesem Ratgeber erhalten Sie alle Informationen, die Sie brauchen.


Inhalte:

  • Die aktuelle Rechtslage bei Elternunterhalt und Sozialhilferegress.
  • Wann Eltern Anspruch auf Unterhalt haben und wer Unterhalt leisten muss.
  • Ob Kinder mit dem gesamten Einkommen haften müssen, wie die Leistungsfähigkeit des Kindes berechnet wird und was vom Einkommen des Kindes abgezogen werden kann.
  • Rechtzeitig vorbeugen: Formulierungshilfen für erb- und unterhaltsrechtliche Regelungen im Vorfeld.

Zu beziehen u. a. bei Amazon für 12,90 € - siehe: http://www.amazon.de/Elternunterhalt-Keine-Frage-G%C3%BCnther-Dingelein/dp/3448092827

 

Neue Urteile/Nachrichten

BFH, Urteil vom 23.11.2011, Az. II R 33/10 (Erbrecht)

1. Wird die Zahlung eines Ehegatten auf ein Gemeinschaftskonto (sog. Oder-Konto) der Eheleute als freigebige...

OLG Saarbrücken, Beschluss vom 04.04.2012, Az. 9 UF 29/08 (Familienrecht)

Keine Einbeziehung von Kapitallebensversicherungen in den Versorgungsausgleich.

BGH, Beschluss vom 04.04.2012, Az. XII ZB 310/11 (Familienrecht)

a) Gegen eine Pauschalierung der Teilungskosten im Sinne des § 13 VersAus-glG bestehen keine grundsätzlichen...

OLG Karlsruhe, Beschluss vom 28.03.2012, Az. 2 UF 260/11 (Familienrecht)

Teilungskosten in Höhe von 765,08 EUR für die interne Teilung einer betrieblichen Altersversorgung bei dem...

OLG Karlsruhe, Beschluss vom 26.03.2012, Az. 2 WF 42/12 (Familienrecht)

1. Die allein sorgeberechtigte Mutter ist nicht nach § 52 Abs. 2 Satz 3 StPO...

BGH, Beschluss vom 21.03.2012, Az. XII ZB 666/11 (Familienrecht)

Zu den Voraussetzungen einer Kontrollbetreuung bei Vorliegen einer wirksamen Generalvollmacht, in der der Bevollmächtigte von...

BGH, Beschluss vom 21.03.2012, Az. XII ZB 447/10 (Familienrecht)

a) Das Familiengericht hat den Termin in einer Scheidungssache so zu bestimmen, dass es den...

BGH, Beschluss vom 21.03.2012, Az. XII ZB 372/11 (Familienrecht)

a) Die Gesamtleistungsbewertung beitragsfreier oder beitragsgeminderter Zeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung nach den §§ 71...

BGH, Beschluss vom 21.03.2012, Az. XII ZB 234/11 (Familienrecht)

a) Eine Anpassung der durch den Versorgungsausgleich bedingten Kürzung der Versorgung nach § 33 VersAusglG...

BGH, Beschluss vom 21.03.2012, Az. XII ZB 147/10 (Familienrecht)

a) Verschweigt die Ehefrau ihrem Ehemann, dass ein während der Ehe geborenes Kind möglicherweise von...
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